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Archiv



Einladung Nominierungsversammlung zur Gemeinderatswahl am 26. Mai 2019

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Stellungnahme Haushalt 2019

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Grußwort Musikverein 2019

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Ostalbherz

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Amtseinsetzung BM Ensle 2018

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Stellungnahme Haushalt 2018

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Stellungnahme Haushalt 2017

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Stellungnahme Haushalt 2016

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Stellungnahme Haushalt 2015

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Antrag Wohlfühlgemeinde

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Stellungnahme/Antrag - "Gemeinsam für ein gutes Leben im Alter"

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Stellungnahme/Antrag - "Seniorenkonzept"

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Kreiselbau in der Ortsmitte

8. Oktober 2015

>>> Bauabschnitte mit Schulwegplan 

   Kreiselbau 002 kl 100          Kreiselbau 005 kl 100           Kreiselbau 004 kl 100       Kreiselbau 003 kl 100

   01.04. bis 22.05.2015              25.05. bis 30.06.2015           01.07. bis 23.07.2015         11.08. bis 08.10.2015

Ortsmitte Kreisel    Lageplan           Leitungsplan             Platzgestaltung kl

 

>>>> Beleuchtungskonzept

        Beleuchtungskonzept 001 kl 100 

 

Forum Hüttlingen

     PräsentationForumHüttlingen 24042013 Seyfried  Schnitte

>>> Küchenplanung

    Forum 008 kl 100       Forum 009 kl 100         Forum 006 kl 100

 

Entwicklung Gewerbegebiet Bolzensteig

 

 

Baugebiet Hochfeld

 Hochfeld Entwurf 20141601

 

Kocherwiesen II

 KocherwiesenII

 



Ein Geldgeber mehr für Forschung

11. November 2015

Warum Netze BW und EnBW in das geplante Energieprojekt in Hüttlingen investieren

In Hüttlingen soll erforscht werden, wie Energie wirtschaftlich gespeichert werden kann. Damit soll der Neubau von Leitungen vermieden werden. Unterstützung bekommt das Forschungsprojekt von unerwarteter Seite. Der Netzbetreiber Netze BW und der Energieversorger EnBW ODR investieren. Das sind ihre Gründe.

Hüttlingen. Der Atomausstieg stellt das Land vor Herausforderungen. Früher versorgten wenige große Kraftwerke die Verbraucher. Heute sind es viele kleine Kraftwerke, die aus Wind- oder Sonnenenergie Strom erzeugen. Das Netz sei dafür nicht ausreichend ausgebaut, argumentiert der Netzbetreiber Netze BW. Und mit diesem Argument begründet das Unternehmen eines ihrer aktuellen Projekte: die Erweiterung der 110-kV-Leitung von Hüttlingen über Ellwangen nach Nördlingen. Das Forschungsprojekt in Hüttlingen soll prüfen, ob es wirtschaftliche, marktreife Speichertechnologien in der 110-kV- Hochspannungsebene als Alternativen gibt. Der Strom soll vor Ort teilweise gespeichert und bei Bedarf verbraucht werden, anstatt über neue Leitungen verteilt zu werden. Bei der Bürgerinformation in Hüttlingen hatte die Netze BW bereits zugesagt, in das Forschungsprojekt zu investieren. „Damit geht sie auf die im Rahmen der frühen Öffentlichkeitsbeteiligung gestellte Anregung ein, alternative Speicher zu prüfen“, sagt Projektkommunikator Andreas Schick von der Netze BW. Noch steckt das Forschungsprojekt in Hüttlingen in den Kinderschuhen. Der genaue Standort und Umfang ist noch nicht klar. Andreas Schick zufolge hat sich zunächst ein Planungsstab zusammengefunden. Beim ersten Gespräch haben sich Vertreter der Hochschule Aalen, der Netze BW, EnBW ODR, der Hüttlinger Bürgermeister Günter Ensle und der CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter getroffen. Bei dieser Gelegenheit habe die EnBW ODR in Aussicht gestellt, das Forschungsprojekt ebenfalls finanziell zu unterstützen. Das bestätigt der alleinige Vorstand der EnBW ODR, Frank Hose, der SchwäPo. „Für uns war klar, da sind wir dabei“, sagt er. Frank Reitmajer, Sprecher der Geschäftsführung der EnBW-Tochtergesellschaft Netze NGO, erläutert warum. „Unser Ziel ist es nicht, mehr Leitungen zu bauen“, sagt er. Die Kosten für neue Leitungen würden schließlich auf die Kunden umgelegt. „Und das wollen wir vermeiden“, sagt Frank Reitmajer. Schick zufolge sollen Anfang 2016 Anträge auf Fördergelder gestellt werden. In Frage käme ein Förderprogramm des Landes oder ein Förderprogramm des Bundes. Mit wie viel Geld das Energieforschungsprojekt in Hüttlingen nun rechnen kann, das kann noch niemand sagen. „Die Gespräche dazu laufen noch“, sagt Roderich Kiesewetter.
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Ins rechte Licht gerückt, können Strommasten eine gewisse Ästhetik haben. Vielen Menschen gefallen sie aber nicht.
Das Forschungsprojekt in Hüttlingen soll Wege finden, den Neubau von Leitungen zu vermeiden.  (Foto: pixabay)
 
© Schwäbische Post 04.11.2015 20:52:01 | Katharina Scholz
 


 

 Aktive Bürger und CDU im Gewerbegebiet in Hüttlingen

10. Mai 2014

Betriebsbesichtigung bei den Firmen Knoblauch und Stegmaier mit anschließender Hocketse. Besonderer Gast war unser Bundestagsabgeordneter Roderich Kiesewetter.

ABC 2014 01



Unsere druckfrischen Info-Broschüren sind da ... und unsere Poloshirts!

23. April 2014

ABC 2014 02

Der ABC-Bär

ABC 2014 03